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Gebt Kindern eine Zukunft: Hilfe für die Kinder in Weligama...

Das Fluthilfe-Projekt der Evangelischen Kindergärten in Ludwigsburg

Am 26. Dezember 2004 vernichtete der Tsunami die Küsten im indischen Ozean.
Auch in Sri Lanka verloren tausende Familien ihre Angehörigen ihr Hab und Gut. Zahlreiche Kindergärten waren nur noch Ruinen. Das war die Ausgangssituation für eine Hilfe, die auf Nachhaltigkeit und kulturelle Begegnung angelegt wurde. Mit vielen Aktionen und privaten Spenden haben sich Menschen aus dem Großraum Ludwigsburg für einen schnellen Aufbau von Kindergärten engagiert und zusätzlich private Hilfe geleistet.
Das Fluthilfeprojekt - bei dem der zerstörte Kindergarten in Weligama durch unser Engagement mit aufgebaut und finanziert wurde - ist ein wichtiger Bestandteil für die Arbeit mit Kindern in Weligama geworden.

Die wirtschaftliche Situation ist für die überwiegende Bevölkerung nach wie vor sehr schlecht. Daher ist weiterhin dringend die Hilfe notwendig.

... und Dimuth Minuwara

Dimuth Minuwara ist ein kleiner Junge aus dem Kindergarten in Weligama. Für ihn und alle anderen Kinder vor Ort ertbitten wir Ihre Unterstützung!

Hier seine Geschichte:

"Ich wurde am 08. März 2013 geboren. Seit meinem 2. Lebensjahr bin ich an Leukämie erkrankt und musste 11 Monate im Krankenhaus in Colombo verbringen. Jetzt geht es mir besser und ich kann die Sumudu Pre School in Weligama mit meinem Zwillingsbruder besuchen.

Meine Therapien sind sehr anstrengend für mich und meine Familie. Das ganze  Jahr 2017 musste ich wöchentlich 1 ½ Tage im Krankenhaus in Colombo mit Infusionen versorgt werden. Seit 2018 fahren meine Mutter und ich wöchentlich mit dem Bus nach Colombo, da ich die Infusionen weiterhin brauche. Wir fahren 5 Stunden mit dem Bus nach Colombo, das ist eine lange Zeit. Ich würde lieber im Kindergarten mit meinen Freunden spielen.

Für meine Eltern ist meine Krankheit auch sehr schlimm. Sie möchten, dass ich gesund werde und tun alles dafür. Mein Vater ist ein einfacher Fischer und er gibt sein ganzes Geld für mich aus. Da wir die teuren Infusionen nur manchmal von der Regierung bezahlt bekommen, müssen meine Eltern monatlich 40.000 LKR  (220 €) inclusive Fahrtkosten selbst bezahlen. Mein Papa verdient im Monat viel weniger als 40.000 LKR, daher hat er schon fast alles verkauft was er besessen hat. Er überlegt gerade unser kleines Haus zu verkaufen. Für meinen Kindergarten müssen wir nichts bezahlen, da er von den Evang. Kindergärten aus Ludwigsburg unterstützt wird, aber für unser Leben und meine Infusionen wird es immer schwieriger.

Wir schaffen es nicht mehr alleine und brauchen dringend ihre Hilfe!

Ayobowan aus Sri Lanka - Dimuth Minuwara "

Wofür wir Ihre Spende benötigen

Ziel des Projektes:

  • Die Kosten für die Behandlung von Dimuth sind für seine Familie nahezu unbezahlbar. Die Existenz der gesamten Familie steht auf dem Spiel.
    Mit diesem Spendenprojekt wollen wir Dimuth und seiner Familie sowie anderen Familien helfen, Notsituationen wie diese zu überstehen.

 

Durch Ihre Spende wird folgendes realisiert:

  • Mir Ihrer Spende können zum Beispiel die Kosten von Dimuths Behandlung (Infusionen) sowie die Fahrtkosten zur weit entfernten Klinik für einen längeren Zeitraum bezahlt werden.